Durch Positive Leadership die Stärken & Potentiale Ihrer Mitarbeiter:innen entfalten

Positive Leadership ist ein evidenzbasierter Führungsansatz, der sich nachweislich positiv auf den Unternehmenserfolg, Mitarbeiter:innen und die Führungskraft selbst auswirkt.
Barbara Kleditzsch
Juni 9, 2021

Stellen Sie sich vor, es gäbe einen validierten Führungsstil bzw. -ansatz, der dazu führt, dass  

  • Mitarbeiter:innen signifikant motivierter und generell mit ihrem Leben zufriedener sind.
  • Mitarbeiter:innen & Führungskräfte gesünder, resilienter sind und deutlich weniger Stress-Symptome und eine messbare geringere Burn-out-Gefährdung  zeigen – auch die Krankheitstage der Mitarbeiter:innen sinken.
  • Mitarbeite:Innen mit größerer Wahrscheinlichkeit im Unternehmen bleiben, sodass die Fluktuation sinkt und weniger Recruiting-Kosten entstehen.
  • Mitarbeiter:innen produktiver sind und ihre Kund:innen zufriedener machen, der Umsatz steigt und Nutzung von z.B. Beschwerde-Hotlines sinkt.

Und dieser Führungsansatz ist dann auch noch erlernbar, trainierbar und entwickelbar? Wäre das nicht zu schön, um wahr zu sein?

Das geht! Und zwar mit dem Führungsstil Positive Leadership.

Positive Leadership ist ein evidenzbasierter Führungsansatz, der sich nachweislich positiv auf den Unternehmenserfolg, Mitarbeiter:innen und die Führungskraft selbst auswirkt.

Im Kontext von Positive Leadership sorgen Führungskräfte durch ihr Verhalten aktiv für ein Arbeitsklima und Rahmenbedingungen, das die Entfaltung der Potentiale ihrer Mitarbeiter:innen fördert.

Im Folgenden stelle ich Ihnen die Hintergründe und die Grundzüge von Positive Leadership vor. Außerdem zeige ich Ihnen Möglichkeiten zur Implementierung in Unternehmen sowie zur Kompetenzentwicklung von Führungskräften auf.

Die Hintergründe von Positive Leadership – Positive Psychologie

Den evidenzbasierten Ausgangspunkt bildet die Positive Psychologie. In diesem vergleichsweise jungen, aber inzwischen intensiv erforschten Teilbereich der Psychologie, geht es um die Fragen „(…) was Menschen glücklich macht und welche Umweltbedingungen sie benötigen, um ihr volles Potential zu entfalten.“ (Ebner, 2021, S. 20). Vor diesem Hintergrund verfolgt die Positive Psychologie daher das Ziel, die Lebenszufriedenheit bei Menschen mit wissenschaftlich fundierten Methoden zu steigern.

Unmittelbar aus dem Kontext der Positive Psychologie entwickelte M.E.P. Seligmann (US-amerikanischer Psychologe und ehemaliger Präsident der American Psychological Association) vor rund zehn Jahren mit dem PERMA-Modell den heutigen Standard, wenn es um Potential-Entfaltung geht. 

Die fünf Buschstaben und Bausteine stehen dabei für Positive Emotion, Engagement, Relationship, Meaning und Accomplishment. 

All diese Faktoren sind nicht nur messbar, sondern auch beeinflussbar und bilden so die Grundlage für Positive Leadership. Dadurch wird dieser Führungsansatz für die alltägliche Führungspraxis greifbar und relevant. Positive Leadership transportiert nun die Ansätze, Modelle und Erkenntnisse als Teilgebiet der Positiven Psychologie in den Führungskontext.

Positive Leadership hat messbare positive Auswirkungen auf die gesamte Organisation

Zahlreiche Studien belegen die positive Wirkung dieses Führungsstils. Im Ergebnis kommt es zu einer Win-Win-Situation, in welcher das Unternehmen, die Mitarbeiter:innen und die Führungskräfte gleichermaßen profitieren.

Aber wie funktioniert Positive Leadership nun konkret?

Auf der Basis des PERMA-Modells entwickelte Dr. Markus Ebner das PERMA-LEAD® Modell, das sich speziell auf die Auswirkung des PERMA Modells durch Führungskräfte auf Mitarbeiter:innen spezialisiert hat und konkretes Positive Leadership Führungsverhalten in Bezug auf die fünf Buchstaben bzw. Faktoren messbar macht. Der Ansatz ist, dass eine Führungskraft durch ihr Verhalten z.B. Positive Emotionen am Arbeitsplatz fördert.

Abb. PERMA-LEAD®-Faktoren, Eigene Darstellung, JOLECO GmbH, In Anlehnung an PERMA-Lead®-Modell für Positive Leadership von Dr. Markus Ebner

Als ein Ergebnis seiner Arbeit formuliert Dr. Ebner, dass ein Positive Leader eine Führungskraft ist, “ … die durch ihr Führungsverhalten konkret das PERMA ihrer MitarbeiterInnen positiv beeinflusst“ (Ebner, 2019, S. 70).

Abb. PERMA-Lead®-Modell für Positive Leadership von Dr. Markus Ebner, mit freundlicher Genehmigung von Dr. Markus Ebner

Mit welchen Instrumenten erfolgt die Messbarkeit des Führungsverhaltens?

Drei PERMA-LEAD® Instrumente, die von Dr. Markus Ebner entwickelt wurden, stehen hierfür zur Verfügung. 

Dazu zählen der PERMA-LEAD® Profiler (Selbsteinschätzung einer Führungskraft), das PERMA-LEAD® 360º Feedback (Selbst- und Fremdeinschätzung einer Führungskraft) und die PERMA-LEAD® Unternehmensanalyse, bei der das Instrument PERMA-LEAD® 360º Feedback auf Unternehmenseinheiten bzw. auf die gesamte Organisation ausgerollt wird.

Alle drei Instrumente setzte ich mit einem hohen Erkenntnisgewinn für meine Kund:innen in meiner Beratungspraxis als zertifizierte PERMA-LEAD® Beraterin ein.

Die Verfahren erfüllen die testtheoretischen Gütekriterien, die als Standard für psychologische Testverfahren definiert sind. 

Relevanz der Positive Leadership für die Lernkultur 

Auf die zahlreichen positiven Effekte von Positive Leadership habe ich bereits eingangs hingewiesen: Sie führt zu mehr Umsatz, was insbesondere auf die Potential-Entfaltung zurückgeführt werden kann und sie wirkt sich günstig auf die Gesundheit der Mitarbeiter:innen aus, was im Zusammenhang mit der Förderung positiver Emotionen steht.

Positive Leadership kann darüber hinaus aber auch das lebenslange Lernen und den Lernerfolg sowie die Entwicklung von Kompetenzen fördern.

Mit der folgenden Übersicht lege ich einen Fokus des PERMA/der PERMA-Lead-Faktoren auf die Auswirkung auf den Kontext des Lernens und der Weiterbildung in Unternehmen:

Faktor P: Positive Emotionen

  • Positive Leader fördert: positive Emotionen
  • Kerngedanke: 
    Positive Stimmungen haben eine starke Wirkung auf Menschen und deren Leistungsfähigkeit sowie die Gesundheit. Zudem verhalten sich positiv gestimmte Menschen kooperativer.
  • Effekte auf die Lernkultur: 
    Barbara Frederiksen zeigt durch ihre Forschung, dass sich Menschen signifikant eher auf Neues (also den Sinn des Lernens) einlassen, wenn sie in einer positiven Emotion sind.

Faktor E: Engagement

  • Positive Leader fördert: die individuellen Stärken seiner Mitarbeiter:innen
  • Kerngedanke: 
    Schnittmenge zwischen individuellen Stärken der Mitarbeiter:innen und den Stärken, die für die Erreichung der Unternehmensziele und -vision hilfreich sind, finden. Stärken können allerdings nur dann positiv ausgelebt werden, wenn die Organisationsstruktur Handlungs- und Gestaltungsspielräume bietet.
  • Effekte auf die Lernkultur: 
    Stärken zu stärken bzw. diese ausbauen zu können, motiviert Menschen sehr stark, um Neues zu lernen und die eigenen Grenzen zu verschieben.
    Die Kenntnisse über die im Unternehmen vorhandenen Stärken und Kompetenzen sind die Voraussetzung dafür, um diese mit der Unternehmensstrategie abzugleichen und daraus bedarfsspezifische und individualisierte Weiterbildungsmaßnahmen und Lernimpulse abzuleiten.

Faktor R: Relationship

  • Positive Leader fördert: eine wertschätzende Atmosphäre und ein gegenseitig unterstützendes Miteinander im Team
  • Kerngedanke: 
    Der US-Psychologe Adam Grant identifizierte den gegenseitigen Support in einem Team als stärksten Faktor dafür, was manche Teams erfolgreicher macht als andere. Es geht um die „Geber-Kultur“, in der einander bereitwillig gegenseitig z.B. durch Coachen, Lehren und Beraten geholfen und Wissen geteilt wird.
  • Effekte auf die Lernkultur: 
    Kooperation, Kollaboration & Konnektivismus sind die tragenden Elemente einer modernen Pädagogik-Didaktik und die Grundvoraussetzung für ein effektives und schnelles Lernen in unserer heutigen Arbeitswelt.

Faktor M: Meaning

  • Positive Leader fördert: das Sinnerleben in der Arbeit seiner Mitarbeiter:innen
  • Kerngedanke: 
    Der Aspekt Sinn lässt die Verknüpfung der einzelnen Faktoren miteinander spürbar werden. Durch die Forschung wurden vier Faktoren identifiziert, durch die Menschen ihre berufliche Tätigkeit als sinnvoll erleben:
    • Passung von Person und Tätigkeit
    • Passung von Zielorientierung, Werte und Normen von Person und Unternehmen
    • Gefühl, dass die eigene Arbeit bedeutsam ist
    • Gefühl, einer Gemeinschaft anzugehören

Studien bestätigen, dass sich das Erleben von Sinnhaftigkeit signifikant auf den Arbeitserfolg auswirkt.

  • Effekte auf die Lernkultur: 
    Wenn Menschen verstehen, warum sie eine Weiterbildung besuchen bzw. nutzen, erleben sie deren Sinnhaftigkeit.
    Dies fördert die (intrinsische) Motivation und ist eine entscheidende Voraussetzung für einen nutzenstiftenden bzw. wertschöpfenden Lernerfolg.
    Menschen werden leider immer noch oft zu Weiterbildungen geschickt, ohne genau zu verstehen, warum. Die zeitlichen und finanziellen Kapazitäten sind dann sehr wahrscheinlich verschwendet.

Faktor A: Accomplishment

  • Positive Leader fördert: durch positives Feedback die Sichtbarkeit von Erreichten
  • Kerngedanke: 
    Menschen schöpfen Willen und Mut, um sich zu engagieren, wenn sie erleben und auch wirklich wahrnehmen, was sie durch eigenes Zutun erreichen können.
    Das heißt, es geht hier um das Erleben von persönlicher Selbstwirksamkeit.
    Neben weiteren Faktoren spielt vor allen Dingen das bereits beschriebene dynamische Selbstbild eine sehr wichtige Rolle.
  • Effekte auf die Lernkultur: 
    Dynamisches Selbstbild: „Ich kann das Lernen!“ vs. „Das kann ich nicht“. Mit welcher Einstellung wird das Lernen wohl gelingen?
    Weitere Aspekte sind hier im Lernkontext wesentlich:
    • Menschen erhalten eine Rückmeldung, wenn Sie Lernziele erreicht haben
    • Optimalerweise setzten sie sich Ziele für ihre Weiterbildung selbst
    • Sie erhalten ein konkretes, persönliches, individuelles und zeitnahes Feedback zu ihren Ergebnissen oder zum gemeinsamen Teamergebnis

Alle Aspekte wirken sich signifikant auf den Lernerfolg aus.

*Wirkung der PERMA-Lead-Faktoren, Eigene Darstellung, Barbara Kleditzsch, In Anlehnung an die Abb. 4.2: PERMA-Lead-Modell für Positive Leadership (Ebner, 2019, S. 70)

Einführung von Positive Leadership in Unternehmen

Mit welchen ersten Schritten können Unternehmen die Einführung von Positive Leadership als Führungskultur fördern?

Um Positive Leadership anzustoßen im eigenen Unternehmen einzuführen hat sich in meiner Beratungspraxis der folgende dreistufige Ansatz erwiesen:

  1. Das Stimmungsbild erfragen
  2. Eine Wertediskussion initiieren  
  3. Einen Piloten starten

Schritt 1: Das Stimmungsbild erfragen

Bei einigen unserer Kunden kommen gerade nach dem vorläufigen Ende der Corona-Lockdowns die Teams aus dem Homeoffice in die Unternehmensbüros zurück. Dabei treffen unterschiedliche Erfahrungen mit der digitalen sowie kollaborativen Zusammenarbeit und unterschiedlichste persönliche Erwartungen (z.B. können sich manche Menschen vorstellen jetzt mehr im Homeoffice zu arbeiten, andere wiederum weniger bzw. gar nicht) an die zukünftige Zusammenarbeit und unterschiedliche Stimmungen aufeinander.

Dieser Moment ist aus meiner Sicht eine perfekte Gelegenheit, um das allgemeine und aktuelle Stimmungsbild im Unternehmen abzufragen.

Wie geht es den Einzelnen? Aber auch wie geht es uns als Team und wie geht es uns überhaupt „als Unternehmen“ insgesamt?

Durch den Abstand der digitalen Arbeitsprozesse können inzwischen unterschiedliche bzw. neue Ziele bei Mitarbeiter:innen, Führungskräften und bei der Unternehmensführung entstanden sein. Das aktuelle Stimmungsbild kann dabei als eine wichtige Standortbestimmung dienen und wichtige Anknüpfungspunkte für neue Ziele, aber auch Informationen oder Hinweise auf aktuelle Disharmonien liefern. Gerade signifikante Unterschiede gilt es kritisch im positiven Sinne zu hinterfragen. 

In der Regel führt dieser Schritt in eine Diskussion darüber, welche Werte überhaupt für alle im Unternehmen noch wichtig bzw. neu hinzugekommen sind – und das auf der Organisationsebene, der Teamebene und der Mitarbeiterebene.

Schritt 2: Eine Wertediskussion initiieren

Wichtige Fragen für eine aktuelle Wertediskussion vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie sind aus meiner Erfahrung:

Sind wir alle noch auf den gleichen Weg? Was ist unseren Kunden inzwischen wichtig geworden? Was ist potentiellen bzw. möglichen Neukunden wichtig, die wir aber derzeit noch nicht erreichen? Was ist Menschen wichtig, die als potentielle Mitarbeiter:innen und potentielle Führungskräfte in Frage kommen, aber noch nicht bei uns arbeiten? 

Eine offene und transparente Wertediskussion fördert die konstruktive Auseinandersetzung mit der Führungskultur in Unternehmen, die die Organisations-, sowie Arbeits- und Lernkultur maßgeblich beeinflusst. 

Ausgehend von dieser Diskussion über die Werte der Führungskultur kann die Brücke zu Positive Leadership gebaut werden.

Schritt 3: Einen Piloten starten

Ein, aus verschiedenen Gründen, sehr praktikabler Ansatz ist es Positive Leadership in einem klar abgegrenzten Pilotprojekt, z.B. in einem Geschäftsbereich einzuführen. Dadurch wird ebenfalls eine Überforderung der gesamten Organisation vermieden, da sicherlich gleichzeitig auch weitere wesentliche Projekte z.B. im Kontext der Digitalen Transformation eine Rolle spielen. Gleichzeitig können wichtige Lessons Learned für das weitere Ausrollen auf das gesamte Unternehmen erworben werden.

Eine wesentliche Voraussetzung ist, dass alle Schritte durch die Unternehmensführung begleitet, kommunikativ gefördert, gesteuert und optimaler Weise initiiert werden. Dadurch entsteht die notwendige Verbindlichkeit, damit alle Beteiligte, also Unternehmensführung, Führungskräfte und Mitarbeiter:innen, auf den folgenden Weg zu Positiver Leadership mitgenommen werden.

Mir ist bewusst, dass jeder dieser Schritte jeweils einen eigenständigen Artikel wert ist. Gleichwohl habe ich mich an dieser Stelle bewusst beschränkt und den Ansatz über drei Stufen hier zunächst im Überblick skizziert, um einen ersten Ausgangs- und Startpunkt zu setzen.

Mit meinem Team begleiten wir die Implementierung von Positive Leadership in Unternehmen auf vielfältige Art und Weise. Ausgangspunkt bildet dabei in der Regel eines der PERMA-LEAD® Instrumente, die ich bereits vorgestellt habe. Damit lässt sich die Ausgangssituation sehr gut erfassen und für alle Beteiligte sichtbar machen. Dieser Schritt kann z.B. sehr gut an den Ergebnissen der Wertediskussion anknüpfen. 

Daneben stehen uns Workshops für Führungskräfte und Teams genauso wirkungsvoll zur Verfügung wie fokussierte und individualisierte Coachings für Führungskräfte, die wir beispielsweise als ein erweitertes Blended Learning-Format nach unserem JOLECO-Prinzip durchführen. Durch die Erweiterung von Selbstlernphasen im Microlearning und Online-Präsenzterminen (beides zusammen beschreibt Blended Learning) und Einzelcoachings für die Führungskräfte, stellen wir den Transfer in die Praxis sicher. 

Mit diesen Entwicklungsmaßnahmen fördern wir messbar insbesondere durch reflektives und projektbezogenes Lernen die nachhaltige Kompetenzentwicklung der Führungskräfte, um künftig sicher Positive Leadership anwenden und nutzen zu können.

Darüber hinaus haben wir für Unternehmen eine „Journey zu Positive Leadership“ entwickelt. Dabei führen wir gemeinsam mit den Führungskräften des Unternehmens Positive Leadership über einen Zeitraum von ca. 12 Monaten im Unternehmen ein und holen alle Mitarbeiter:innen an Board.  

Fazit

Vor dem Hintergrund, dass 20 bis 30 % des Unternehmenserfolgs vom Führungsverhalten abhängen, trägt Positive Leadership als validierter Führungsstil dazu bei heutigen Anforderungen an einen modernen, werteorientierten und weltoffenen Arbeitgeber gerecht zu werden, bei dem sich Führungskräfte und Mitarbeiter:innen gleichermaßen weiterentwickeln können.

Gerne berate ich und begleite ich Sie bei der Einführung sowie Umsetzung von Positive Leadership in Ihrem Unternehmen.

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Weitere Informationen:

JOLECO GmbH ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen in der Erwachsenenbildung. Unsere Lerndienstleistungen sind sowohl in der Struktur der DIN ISO-Norn 29993, als auch in der Umsetzung in Form von Lernangeboten, Beratung & Coaching hochqualitativ durchgeführt.  

Unterstützende Informationen & Literatur 

  • Dweck, C. (4. Aufl. 2020). Selbstbild. Piper
  • Ebner, M. (2019). Positive Leadership. Erfolgreich führen mit PERMA-Lead. Facultas Verlag.
  • Ebner, M. (2020). Positive Leadership in Action. Tools, Techniques & Best Practices. Facultas Verlag (erscheint 2021)
  • Fredrickson, B. L. (2011). Die Macht der guten Gefühle: wie eine positive Haltung Ihr Leben dauerhaft verändert. Campus Verlag.
  • Seligman, M. (2012). Flourish-wie Menschen aufblühen: die positive Psychologe des gelingenden Lebens. Kösel-Verlag.

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